Saturday, November 23, 2013

Fragen zum Film - Tatort: „Das Ewig Böse“




1.      Wo waren der Kommissar (Frank Thiel) und der Gerichtsmediziner (Prof. Karl-Friedrich Boerne) als sie von dem Mord des Großvaters (Franz Stettenkamp) erfuhren?
2.      Wie haben Thiel und Boerne von dem alten Mord erfahren?
3.      Was soll Thiel Boerne bezahlen?
4.      Warum ist die Böhm‘sche Fußbrause gefährlich?
5.      Wie heißt das Gift?
6.      Woran starb Franz Stettenkamp laut Totenschein?
7.      Warum läuft Boris Stettenkamp der Kollegin ständig ins Bild während sie versucht im Haus zu fotografieren?
8.      Woher kennt Boerne Frau Zita Keller?
9.      Welchen Sport betreibt Helena?
10.  Wie bringt Boerne Frau Keller dazu ihm Informationen zu geben?
11.  Worum geht es bei Boerne’s „Parallelfall“?
12.  Worum geht es bei Thiel’s „Parallelfall“?
13.  Wieso kann Thiel’s Vater das Geld seines Sohnes nicht zurückzahlen?
14.  Was ist im Haus der Stettenkamps im Keller gelagert?
15.  Wie heißt das Gegenmittel zum Gift, das verwendet wurde?
16.  Wie heißt der Hund von Zita Keller?
17.  Warum hat Sieglinde Stettenkamp keine Haare?
18.  Was macht Thiel’s Vater beruflich?
19.  Wer ist Helena’s Vater?
20.  Wer verkauft die Fußbrause? 

Worte: 175 

Saturday, November 16, 2013

Filmrecherche zu Tatort: „Das Ewig Böse“




Bei meiner Recherche über die Tatortfolge „Das Ewig Böse“ habe ich mehr über den Regisseur und die Schauspieler erfahren.  Beim ersten Anschauen dieses Tatorts, lernte ich die Schauspieler – in ihren Rollen – zum ersten Mal kennen.  Jan Josef Liefers spielt Prof. Karl-Friedrich Boerne.  Boerne ist lustig und punktet mit genialen Dialogen im Schlagabtausch zwischen ihm und anderen Personen.  Axel Prahl spielt Kommissar Frank Thiel - sein trockener Humor gefällt mir auch sehr gut.  Es macht Spaß den schlagfertigen Darstellern zuzuschauen – sie sorgen für einen unterhaltsamen Tatort.  Das Format ist ebenfalls interessant, weil am Ende des Films alle Personen im Haus der Stettenkamps versammelt sind und das Rätsel der Morde gelöst wird.  Agatha Christie wird auch von Boerne erwähnt im Gespräch mit Thiel, der anderen Gerichtsmedizinerin und später in der Wohnung von Frank Thiel.  

Rainer Matsutani führte Regie bei dem Tatort „Das Ewig Böse“.  Er ist in Hockenheim geboren aber lebte als Kind auch einige Zeit in Japan wo sein Vater herkommt. 2

Jan Josef Liefers führt eine lange Familientradition fort, die mit seinem Großvater begann – Schauspielerei.  Seine Tochter Lilly ist ebenfalls bereits in die Fußstapfen ihres Vaters getreten. 3
Was mich besonders positiv überrascht hat bei meiner Recherche war, dass Liefers auch politisch tätig war.  Am 4. November 1989 hielt er eine Rede am Alexanderplatz bei der größten Demonstration der DDR. 3
 Liefers erinnert mich irgendwie an Robert Downey, Jr. besonders in der Rolle von Iron Man – wahrscheinlich wegen seinen witzigen Kommentaren und ähnlichem Charakter als Boerne in diesem Tatort. 

Dieser Tatort ist schlagfertig, interessant und der Agatha Christie Stil in „Das Ewig Böse“ bietet eine angenehme Abwechslung zur sonst eher seriösen Aufklärung der Mordfälle. 


Quellen:           1           http://de.wikipedia.org/wiki/Das_ewig_B%C3%B6se

Beantwortung der Fragen zu Tatort: „Haie vor Helgoland“




1.      In welchem Jahrzehnt spielt dieser Tatort und was können wir über dieses Jahrzehnt sagen?

Dieser Tatort stammt aus den frühen 80er Jahren.  Das Jahrzehnt war geprägt von einem amerikanischen Einfluss auf die deutsche Gesellschaft.
In „Haie vor Helgoland“ hört man mehr englischsprachige Lieder als deutschsprachige Lieder. 
Deutschland war außerdem zu dieser Zeit noch geteilt.  Dieser Film spielt in Westdeutschland.


2.      Beschreibe die Mode der Zeit. Was tragen die Frauen, Mädchen, Damen, Jungen, Herren, Arbeiter, usw.?

Die Kleidung war typisch für die 80er Jahre.  Die Frauen waren sehr bedeckt im Vergleich zu heute, wo man viel mehr nackte Haut sieht.  Die Kleidung unterscheidet sich außerdem dadurch dass die Frauen mehr Röcke und Kleider tragen als die Frauen heutzutage.  Heutzutage sieht man Frauen öfter Jeans tragen als Röcke.


3.      Wie sieht die Technik dieser Zeit aus? Gibt es Handys? Hat jeder einen Laptop im Arm? Texten und emailen die Leute alle Zeit? Schiffe, Autos, Fahrzeuge der Zeit: wie sehen die aus, wie sind sie von heute verschieden?

Die Technik scheint mir Lichtjahre voraus zu sein heutzutage im Vergleich zu der Technik die man in diesem Tatort von 1984 sieht.  Handys und Laptops gibt es gar nicht.  Somit gibt es auch weder SMS noch E-Mail.  Die Autos sind größtenteils klein und sehen sehr kastenartig aus mit nur wenig oder keinerlei Elektronik im Innenraum.  Schiffe sehen manchen Schiffen die man heutzutage noch sieht ähnlich aber die Elektronik- und Technikausstattung lassen noch zu wünschen übrig.


4.      Warum ist Manfred Krug eine wichtige Person in Westdeutschland?

Wäre der Ausreiseantrag von Manfred Krug nicht genehmigt worden, hätte er nie sein Buch „Abgehauen“ veröffentlichen können. Außerdem begann Krug eine erfolgreiche Karriere in der BRD nach seiner Ausreise aus der DDR.
Neben seiner Rolle als Paul Stoever in der Reihe Tatort, war er auch sehr beliebt als Rechtsanwalt in der Serie „Liebling Kreuzberg“.  Manfred Krug war auch anderweitig öffentlich tätig und trug somit zum kulturellen Wohl Deutschlands bei. 


5.      Wenn wir diesen Tatort dreißig Jahre später noch einmal drehen wollten, was wäre anders?

Ich glaube, dass vieles anders wäre wenn der Film noch einmal gedreht werden würde.  Die Verbrecher und die Kommissare würden alle Handys besitzen und die Autos hätten viel mehr Elektronik.  Die Polizei würde Satelliten benutzen um die Verdächtigen ausfindig zu machen.  Die Flüchtigen würden wahrscheinlich versuchen das Geld elektronisch zu stehlen und dann die Beute elektronisch ins Ausland schaffen.  Rolf wäre seinen Verfolgern wahrscheinlich auch nicht so schnell entwischt als er in Petras Auto stieg, hätten die Kommissare Handys und Satelliten gehabt um bei der Beschattung zu helfen.


Quellen:           http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Krug

Monday, November 11, 2013

Filmrecherche zu Tatort: „Haie vor Helgoland“




Bei meiner Recherche über die Tatortfolge „Haie vor Helgoland“ habe ich Inhaltsangaben gelesen.  In diesem Tatort geht es um ein Verbrechertrio.  Karl Lepka, Alfred Jüssen und Volker Reinders haben alle Gefängnisstrafen hinter sich für gemeinsame Raubüberfälle.  Die drei feiern ihre wiedergewonnene Freiheit mit einem Picknick auf Helgoland.  

Bei dem Wiedersehen kommt ihnen die Idee das Schiff „Wappen von Hamburg“ zu überfallen mit den ganzen Ferieneinnahmen der Besucher.  Die drei schmieden einen Plan und ziehen diesen auch durch und kommen mit 1 Million DM davon.  Jedoch läuft etwas schief - ein Toter wird auf dem Schiff gefunden.  Der Tote wurde mit derselben Waffe erschossen mit der Jahre vorher schon auf einen ehemaligen Kriminalhauptkommissar geschossen wurde.  Kommissar Stoever ermittelt in diesem Fall und hat anfänglich nur diesen einzigen Anhaltspunkt.

Manfred Krug spielt Kommissar Stoever, welcher in dieser Folge sein Debüt feiert.  Stoever wird der zweitbeliebteste Kommissar werden – Platz Eins geht an Schimanski. Ich kann gut nachvollziehen, warum er sehr beliebt wird, weil er mir auch sehr sympathisch war in der Tatortfolge.  Seine Art ist lustig und sein Auftreten sympathisch. 

Was mich besonders überrascht hat bei meiner Recherche ist, dass der fiktive Überfall als Vorlage für einen realen Überfall diente, der sehr detailliert nachgeahmt wurde.  14 Tage nach Ausstrahlung der Folge „Haie vor Helgoland“ am 23.04.1984, kam es auf der „Roland von Bremen“ zu einem echten Überfall.  Die zwei Räuber gaben sich als Hafenpolizisten aus, überfielen den Zahlmeister, fesselten ihn und kamen mit der Beute davon.  Zum Glück verlief der echte Überfall aber nicht ganz so wie der Überfall im Tatort.  Es gab keinen Toten und es wurden „nur“ 60,000 DM erbeutet.

Worte: 274